Unser Mitarbeiter haben gewählt: Die absoluten Lieblingszelte

Seit das MSR Mountain Tent 1974 als robustes Zelt für die rauen Bedingungen beim Bergsteigen auf den Markt kam, stellt MSR Zelte her. Unsere Zelte haben sich seitdem zwar weiterentwickelt, die Prinzipien dahinter sind aber gleich geblieben. Ein Zelt ist ein sehr persönliches Produkt und viele Leute, vom Profi-Kletterer bis zum Wochenend-Wanderer fühlen sich ihren tragbaren Heimen sehr verbunden. Wir haben uns in unserem „Büro“ mal ungehört, welche Zelte – egal ob alt oder neu – unseren Angestellten ans Herz gewachsen sind.

Diane Levy, lead of Customer service, Warranty & Repairs: Das Superfusion 3

 

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Foto: Diane Leavy

Mein Lieblings-MSR-Zelt ist das Superfusion 3, das von 2005-2007 hergestellt wurde. Es war die letzte Evolutionsstufe des Modells, das als Moss Deltoid begann. Es ist ein vielseitiges Drei- bis Vierjahreszeitenzelt, das mehr als genug Platz für zwei Personen bietet und immernoch angenehm bewohnt werden kann. Das Überzelt kann bei gutem Wetter abgenommen werden. Ich benutze das Superfusion 3 seit zehn Jahren auf meinen Seekajaktrips und hoffe inständig, dass MSR das Zelt wieder ins Programm nimmt. Der ringförmig abgetrennte Vorraum, ist eine der tollsten Erfindungen, die ich je bei einem Zelt gesehen habe.

Diesen September wird mein erprobtes Superfusion 3 uns auf eine zweiwöchige Paddeltour an der Westküste von Vancouver Island begleiten… ich kann’s kaum erwarten!

Dale Karacostas, Brand Manager: Das Twin Sister und das AC Bivy

 

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Foto: Dale Karacostas

Beide Zelte sind unglaublich leicht für den Schutz, den sie bieten. Mit beiden, dem AC Bivy und dem Twin Sister schaffe ich es durch jeden Sturm. Außerdem kann ich sie zurückschlagen, um einen perfekten Ausblick und eine gute Belüftung zu ermöglichen. Hinsichtlich Vielseitigkeit und Wetterfestigkeit sind sie in ihrer Gewichtsklasse nicht zu schlagen. Mein Lieblingsort um mit ihnen zu biwakieren, ist der Mount Challenger in der Picket Range in den North Cascades, Washington.

Jennifer Curto, Marketing Coordinator: Hubba Hubba NX

 

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Foto: Kaitlin Bailey

Das neu aufgelegte Hubba Hubba ist einfach aufzubauen und hält perfekt die Balance zwischen Komfort und Platz auf der einen und geringem Gewicht auf der anderen Seite. Mein schönster Trip mit dem Hubba Hubba NX ging nach Snowy Lake am letzten Stück des Pacific Crest Trails in den North Cascades, Washington. In der einen Nacht erlebten wir einen wahnsinnigen Gewittersturm, in den anderen beiden zwei unglaubliche Sonnenuntergänge.

Adrienne Schofhauser, Copywriter: Hoop

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Vielleicht liegt es an dem dezenten grünen Überzelt, das sich perfekt in die Natur einfügt oder an der einfachen Verlässlichkeit des Zelts – ich liebe das MSR Hoop für drei- bis fünftägige Trekkingtouren. Zwischen Washington und British Columbia ist es mein Zimmer mit Ausblick. Es hat gerade genug Platz für Zwei und einen Hund, der es sich zwischen den Füßen bequem macht. Außerdem kann man es an nahezu jedem Ort aufstellen. Ich finde es toll, wie einfach das Zelt aufzubauen ist – besonders nach einer langen anstrengenden Wanderung. Auf zwei Leute aufgeteilt, ist das Gewicht des Zelts kein Problem. Letzten Sommer haben wir den 4. Juli auf dem North Fork Trail in den Entiats in Central Washington verbracht. Nach 13 Meilen steil bergauf konnten wir kein Fleckchen Erde finden, um unser Zelt aufzustellen. Und einen schönen Ausblick hatten wir auch nicht. (Ich habe gerne einen schönen Ausblick zu meinem Morgenkaffee.) Aber als wir höher kletterten und die Baumdichte zurückging, standen wir plötzlich auf einer steinigen Felszunge und hatten eine grandiose Sicht über das Tal, die Bergketten dahinter und den pastellfarbenen Himmel. Ich liebe diese Gefühl, wenn man in die Ferne blickt, tief einatmet und sich denkt: Jep, dieser Platz ist genau richtig!

Kaitlin Bailey, Marketing Manager: Mutha Hubba NX

 

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Dieses Zelt ist großartig für Trekking-Abenteuer mit Freunden. Das Gewicht kann einfach aufgeteilt werden und für ein Drei-Personen-Zelt hat es ein überraschend kleines Packmaß. Wenn man den Raum voll ausnutzt und mit drei Personen im Zelt schläft, ist es toll zwei Eingänge zu haben. So muss nur der „Glückliche“ in der Mitte nachts über jemanden krabbeln, wenn er mal raus muss.

Da ich nachts oft friere, ist es schön die gesamte Körperwärme in einem Zelt zu haben und nicht auf mehrere aufzuteilen. Wer mit Hund unterwegs ist, findet im Zelt mehr als genug Platz für zwei Leute, die Ausrüstung und den Vierbeiner.

Letzten Sommer wanderten wir zu dritt an einem langen Wochenende durch die North Cascades zum Wing Lake. Wir haben zweimal draußen übernachtet und nutzten das Mutha Hubba NX als Basislager für eine Tagesklettertour auf den Black Peak. Wir erlebten alles was die North Cascades zu bieten hatten von sonnigem Wetter mit blauen Himmel, Hagelstürmen, Blitz und Donner. Das war alles kein Problem für das Zelt, es hat uns warm und trocken gehalten. Von den North Cascades bis in die Colorado Front Range hat mein Zelt alles erlebt… Attacken mit kochendem Wasser, nächtliche Eichhörnchenangriffe, aber auch viele Nächte des Posieren für lange belichtete Aufnahmen.